Bier hat Heimat in Alpirsbach

Brauereien in Alpirsbach

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Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG

Marktplatz 1
DE-72275 Alpirsbach

Telefon: +49 (0) 7444/ 670
info@alpirsbacher.de
http://www.alpirsbacher.de


Wikipedia Eintrag für Alpirsbach


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WappenDeutschlandkarte

Koordinaten: 48° 21′ N, 8° 24′ O

Basisdaten
Bundesland:Baden-Württemberg
Regierungsbezirk:Karlsruhe
Landkreis:Freudenstadt
Höhe:441 m ü. NHN
Fläche:64,56 km2
Einwohner:6251 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte:97 Einwohner je km2
Postleitzahl:72275
Vorwahl:07444
Kfz-Kennzeichen:FDS, HCH, HOR, WOL
Gemeindeschlüssel:08 2 37 002
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 2
72275 Alpirsbach
Website:www.alpirsbach.de
Bürgermeister:Michael E. Pfaff (parteilos)
Lage der Stadt Alpirsbach im Landkreis Freudenstadt
Landkreis BöblingenLandkreis CalwLandkreis RastattLandkreis RottweilLandkreis TübingenOrtenaukreisZollernalbkreisAlpirsbachBad Rippoldsau-SchapbachBaiersbronnDornstettenEmpfingenEutingen im GäuFreudenstadtGlattenGrömbachHorb am NeckarLoßburgPfalzgrafenweilerSchopfloch (Schwarzwald)Schopfloch (Schwarzwald)SeewaldWaldachtalWörnersberg

Alpirsbach  [ˈalpɪrsbax] ist eine Stadt im Landkreis Freudenstadt in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Nordschwarzwald.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alpirsbach liegt im oberen Kinzigtal im schwäbischen Teil des Schwarzwalds.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Alpirsbach besteht aus dem Hauptort Alpirsbach (inkl. der seit 1938 mit Alpirsbach vereinigten Gemeinde Rötenbach) und fünf Stadtteilen Ehlenbogen, Reinerzau, Peterzell, Reutin und Römlinsdorf, zu denen 77 weitere Dörfer, Weiler, Höfe, Zinken und Häuser gehören.

Die Stadtteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens. Mit Ausnahme der Stadtteile Alpirsbach und Rötenbach sind in allen Stadtteilen Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender eingerichtet.

Im Stadtteil Ehlenbogen liegt die Wüstung Sulzberghof und im Stadtteil Römlinsdorf die Wüstung Heimbach.[2]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nördlich von Alpirsbach liegt das Naturschutzgebiet Glaswiesen und Glaswald. Auf der Stadtfläche befinden sich auch mehrere Landschaftsschutzgebiete: der Roßberg, der Reutinerberg und Silberg, das Rötenbachtal, das Mittlere Heimbachtal und das Ehlenbogener Tal.Außerdem hat Alpirsbach Anteil am FFH-Gebiet Kleinkinzig- und Rötenbachtal und am Vogelschutzgebiet Nordschwarzwald. Die Stadt liegt zudem im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alpirsbach entstand als Siedlung um das gleichnamige 1095 von Bischof Gebhard III. von Konstanz, einem Zähringer, geweihte Kloster Alpirsbach. Der Name Alpirsbach hängt wahrscheinlich mit Adalbert von Zollern, einem der Stifter des Klosters, zusammen. Das Besitztum Alpirsbach war zugleich auch ein locus, das heißt auf ihm befand sich bereits eine Siedlung. Sie wurde von den Mönchen vorgefunden und dürfte schon länger bestanden haben, worauf auch die Angabe hinweist, dass die drei Stifter das predium Alpirspach kraft Erbrecht besaßen. Der -bach-Name Alpirsbach hat den Personennamen Adalbirn im Vorderglied. Er wurde letztlich auch vom Kloster übernommen. Mit der Aufhebung der Benediktiner-Abtei aufgrund der Reformation wurde Alpirsbach Sitz eines württembergischen Klosteramtes, was zu einem Wachstum der das Kloster Alpirsbach umgebenden Siedlung führte, weil Handwerker, Beamte und Zunftvertreter hier ansiedelten.

Seit Ende des 17. Jahrhunderts führte der Bergbau (Gold, Silber und Kobalt) zu Wohlstand in der Gemeinde.

19. und 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Gründung des Königreichs Württemberg wurde das Klosteramt im Jahre 1810 aufgehoben und Alpirsbach kam zum Oberamt Oberndorf. Der Fortzug der Behörden führte auch zum Niedergang von Wohlstand und Einwohnerzahl. Die Armut führte Mitte des 19. Jahrhunderts zu verstärkter Auswanderung vor allem nach Wisconsin. 1861 wurde in Alpirsbach die erste Freiwillige Feuerwehr im gesamten Oberamt Oberndorf gebildet. Nachdem sich die Lage gebessert hatte, verlieh König Karl von Württemberg der Gemeinde Alpirsbach 1869 das Stadtrecht. Am 3. November 1886 hatte Alpirsbach durch die Bahnstrecke Eutingen im Gäu–Schiltach Anschluss an das Schienennetz der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen bekommen. Im Mai 1897 wurde das Städtische Krankenhaus mit zwölf Betten eröffnet.

Die Verwaltungsreform vom 25. April 1938 führte zur Zugehörigkeit zum Landkreis Freudenstadt. Am 3. Mai 1938 wurde der Nachbarort Rötenbach eingemeindet. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Stadt Alpirsbach in die Französische Besatzungszone und kam somit 1947 zum neu gegründeten Land Württemberg-Hohenzollern, welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.

Ein Hochwasser im Dezember 1947 verursachte erhebliche Schäden.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Reformation wurde in Alpirsbach 1535 eingeführt.[4] Das Kloster Alpirsbach wurde aufgehoben. Zwar kam das Kloster während des so genannten Interims von 1548 bis 1552 noch einmal unter römisch-katholische Herrschaft, aber die neue evangelische Konfession konnte sich anschließend dauerhaft durchsetzen.

In der ehemaligen Benediktiner-Abtei, deren bekanntester evangelischer Abt einst Johann Albrecht Bengel war, treffen sich seit 1933 evangelische Christen als Kirchliche Arbeit Alpirsbach, um Gottesdienst, Lobpreis, Anbetung und Fürbitte in der evangelischen Kirche neu zu beleben. Die Bedeutung von Kirche soll erwogen werden und die Kirche und ihre Mitglieder sollen sich aus der Erneuerung des Gottesdienstes heraus zu einer Erneuerung von Kirche und Gesellschaft zuwenden. Sie pflegen das in der evangelischen Kirche heute weitgehend unbekannte Chorgebet und den Gregorianischen Choral, den sie für die evangelische Liturgie wiedergewinnen möchten.

Die katholische Kirchengemeinde St. Benedikt nutzt das ehemalige Refektorium der Klosteranlage als ihren Kirchraum. Die Altarwand wurde von Wilhelm Geyer gestaltet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alpirsbach: In der Bildmitte ist das Kloster zu sehen, links davon die Brauerei (weißes Gebäude und Schornstein)

Die Einwohnerzahlen von Alpirsbach sind hier in der Tabelle vor 1960 nach dem heutigen Gebietsstand für die Vergangenheit zurückberechnet und deshalb deutlich höher als die Einwohnerzahl der Stadt Alpirsbach nach dem damaligen Gebietsstand tatsächlich war. 1869 lag die Einwohnerzahl der Stadt Alpirsbach noch bei rund 1200 Einwohnern und 1910 bei rund 1750 Einwohnern, also deutlich unter der Schwelle von 2000 Einwohnern. Nach der 1938 verordneten Eingemeindung von Rötenbach betrug die Einwohnerzahl der Stadt Alpirsbach nach damaliger Gemarkung und amtlicher Zählung von 1939 insgesamt 2.916 Einwohner.

JahrEinwohner
16021125
17852643
18673703
19053582
19614125
19704595
19715008
19746963
19806731
19906766
JahrEinwohner
19956966
20006918
20056922
20106583
20156337
20206251

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1938: Eingemeindung von Rötenbach
  • 1. Januar 1971: Eingemeindung von Reutin (mit Gräben)[5]
  • 1. April 1974: Vereinigung der Stadt Alpirsbach mit Ehlenbogen, Reinerzau, Peterzell und Römlinsdorf zur neuen Gemeinde Alpirsbach[6]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von Alpirsbach, 2011

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2019 führte zu folgendem Ergebnis:[7][8]

SPD / Grüne18,9 %3 Sitze
FWV71,5 %35 Sitze
UBL14 Sitze
ZfA24 Sitze
Frauenliste9,5 %2 Sitze
1 Unabhängige Bürgerliste
2 Zukunft für Alpirsbach
3 Die Stimmenanteile der Wählervereinigungen werden in der Landesstatistik zusammengefasst

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1819–1833: Johann Georg Faßnacht (erster gewählter Bürgermeister)
  • ????–1848: Köstlin
  • 1848–1850: Schliz
  • 1857–1882: Albert Heinzelmann (erster Stadtschultheiß von Alpirsbach)
  • 1882–1889:
  • 1889–1895: Ernst Gottlob Schöck
  • 1895–1918: Wilhelm Rieker
  • 1918–1926: Wilhelm Schwarz
  • 1926–1933: Friedrich Reichert
  • 1933–1945: Otto Rommel (NSDAP, danach Bürgermeister in Holzgerlingen)
  • 1945–1948: Robert Faulhaber
  • 1949–1967: Otto Müller (zuvor 1938–1945 Bürgermeister in Holzgerlingen)
  • 1967–1974: Hans Volle (CDU, danach Landrat in Tuttlingen)
  • 1974–2000: Peter Dombrowsky (CDU, danach Landrat in Freudenstadt)
  • 2000–2008: Roland Wentsch (parteilos)
  • 2008–2016: Reiner Ullrich (SPD)
  • seit 2016: Michael E. Pfaff (parteilos)

Am 24. April 2016 wurde der parteilose Diplom-Verwaltungswirt Michael E. Pfaff aus Alpirsbach mit 28,5 % der Stimmen im zweiten Wahlgang zum Bürgermeister gewählt. Er setzte sich gegen den Amtsinhaber Reiner Ulrich (21,5 %, SPD) sowie gegen Andreas Bombel (25,3 %, CDU) und Matthias Auch (24,6 %, CDU) durch.[9]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Blau ein wachsender, rechtsgekehrter goldener Abtsstab.“

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frankreich Neuville-sur-Saône bei Lyon, Frankreich
  • Frankreich Kulturpartnerschaft mit Cluny/Burgund

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof von Alpirsbach

Die Stadt hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Eutingen im Gäu–Schiltach, von dem aus stündlich Züge in Richtung Freudenstadt und Offenburg verkehren, die in die Verkehrs-Gemeinschaft Landkreis Freudenstadt integriert sind.

Über die Bundesstraßen 294 (Bretten – Freiburg im Breisgau) und 462 (Rastatt – Rottweil) ist Alpirsbach an das überregionale Straßennetz angebunden.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1877 gegründete Brauerei Alpirsbacher Klosterbräu ist das bekannteste Alpirsbacher Unternehmen. Der größte Arbeitgeber ist die Saier Holding GmbH im Alpirsbacher Stadtteil Peterzell.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben einem Progymnasium und einer Realschule gibt es in Alpirsbach eine Werkrealschule (Werkrealschule Oberes Kinzigtal) und zwei Grundschulen. Daneben gibt es fünf städtische, zwei evangelische und einen römisch-katholischen Kindergarten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alpirsbach hat ein umfangreiches Kulturprogramm mit Konzerten, Ausstellungen und Festen. Sehenswert ist auch die Schwarzwaldlandschaft des oberen Kinzigtals.

Alpirsbach liegt am Kinzigtäler Jakobusweg, der von Loßburg nach Schutterwald führt sowie am Fernwanderweg Ostweg, die beide viele Sehenswürdigkeiten streifen. Außerdem ist Alpirsbach Ausgangs- bzw. Endpunkt des Schwarzwald-Querweges Gengenbach–Alpirsbach.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klosterkirche in Alpirsbach
  • Ehemaliges Benediktinerkloster Alpirsbach (seit 1095) mit Museum
  • Galerie mit wechselnden Ausstellungen
  • Museum für Stadtgeschichte
  • Alpirsbacher Klosterbräu mit Brauereimuseum
  • Alpirsbacher Glasbläserei
  • Schauconfiserie
  • Historische Schaudruckerei – Die Alpirsbacher Offizin

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Historischer Stadtkern mit vielen Fachwerkhäusern
  • Historisches Gerberhaus von 1783, renoviert 2012

Natursehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Talsperre Kleine Kinzig der Wasserversorgung Kleine Kinzig mit Schwarzwälder Wasserpfad

Kino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Subiaco Kinos e. V.: Vielfach ausgezeichnetes Programmkino im Kloster (50 Plätze) mit weiteren Standorten in Schramberg (99 Plätze) und Freudenstadt (70 Plätze). In den Sommermonaten finden im Kreuzgarten des Klosters und an verschiedenen Plätzen in der Umgebung Open-Air-Vorstellungen statt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1899, Christian Gaiser, Oberbaurat in Stuttgart
  • 1922, Friedrich Widmann, Architekt und Wohltäter der Stadt.
  • 1937, Friedrich Preuninger, 38 Jahre lang Rötenbacher Schultheiß
  • 1939, Max Kaupp, Stadtarzt
  • 1978, Georg A. Brenner, Arzneimittel-Fabrikant und großer Gönner der Stadt
  • 1984, Walter Traub, Schulrektor, Stadtrat, Stadtgeschichtler und Mitbegründer des Heimatvereins sowie Initiator des Museums für Stadtgeschichte in Alpirsbach

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Knapp (1801–1859), Mitglied der Zweiten Kammer des Württembergischen Landtags, Direktor des königlichen Studienrats in Stuttgart
  • Emil Buehler (1899–1983), Luftfahrtingenieur
  • Otto Eisenmann (1913–2002), Politiker (DP, FDP), MdB, MdL (Schleswig-Holstein), Minister für Arbeit, Soziales und Vertriebene in Schleswig-Holstein.
  • Peter Weidenbach (* 1934), Forstdirektor
  • Else Schwenk-Anger (* 1936), Kinderbuch-Autorin und Verlegerin
  • Heiner Scheffold (* 1962), Politiker, Landrat des Alb-Donau-Kreises
  • Frank Faber richtiger Name Frank Schmitt (1966–2013), Koch und Schriftsteller
  • Andreas Scheuerpflug (* 1967), Beachvolleyballspieler
  • Michaela Fuchs (1969–2018), Behindertensportlerin
  • Marcus Rominger (* 1972), Handballtorwart und Architekt
  • Oliver Thomas (* 1977), Schlagersänger

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Alpirsbach findet jährlich der Schwarzwald Ultra Rad Marathon statt. Er zählt zu den schwierigsten Radmarathons in Deutschland. Auf einer Strecke von 230 km müssen 4000 Höhenmeter überwunden werden.

Außerdem gibt es in Alpirsbach einen Turnverein, dessen Handballmannschaft seit der Saison 2014/2015 in der Bezirksliga des Südbadischen Handballverbandes spielt, nachdem diese nach zuvor siebenjähriger Zugehörigkeit zur Landesliga absteigen musste. Außerdem gibt es einen Sportverein, dessen 1. Fußball-Herrenmannschaft in der Kreisliga A des Württembergischen Fussballverbandes aktiv ist.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl-Martin Hummel (Hrsg.): Kleines Alpirsbacher Heimatbuch, 1969
  • Stadt Alpirsbach (Hrsg.): Alpirsbach – ein Heimatbuch, 2011
  • Martin Zeiller: Alpersbach. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Sueviae (= Topographia Germaniae. Band 2). 1. Auflage. Matthaeus Merian, Frankfurt am Main 1643, S. 7 (Volltext [Wikisource]).
  • Alpirsbach. In: Karl Eduard Paulus (Hrsg.): Beschreibung des Oberamts Oberndorf (= Die Württembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824–1886. Band 50). H. Lindemann, Stuttgart 1868, S. 173–198 (Volltext [Wikisource]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Alpirsbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Alpirsbach – Reiseführer
  • Stadt Alpirsbach
  • Alpirsbach bei LEO-BW
  • Das interaktive Geschichtenbuch zum Alpirsbacher Flößerpfad
  • Alpirsbacher Offizin – Historische Druckerei

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2020 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Quellen für den Abschnitt Stadtgliederung:
    Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe. Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 603–607
    Hauptsatzung der Stadt Alpirsbach vom 9. September 2003 (PDF) abgerufen am 20. August 2008
  3. Daten- und Kartendienst der LUBW
  4. Johannes Janssen: Geschichte des deutschen Volkes seit dem Ausgang des Mittelalters. Bd. 3: Allgemeine Zustände des deutschen Volkes seit dem Ausgang der socialen Revolution bis zum sogenannten Augsburger Religionsfrieden von 1555. Die politisch-kirchliche Revolution der Fürsten und Städte und ihre Folgen für Volk und Reich bis zum sogenannten Augsburger Religionsfrieden von 1555. Herder, Freiburg, 9. bis 12. Auflage 1883, S. 282.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 528.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 492.
  7. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg@1@2Vorlage:Toter Link/www.statistik.baden-wuerttemberg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. Schwarzwälder-Bote, 26. Mai 2014
  9. Alpirsbach: Michael E. Pfaff gelingt der Heimsieg. In: schwarzwaelder-bote.de. Schwarzwälder Bote, Oberndorf, abgerufen am 17. Juni 2016.